Adeles Lyrik
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-1-89- Nichts ...

Nichts
auf der Welt
ist so wichtig
wie die Liebe.
Sie schlie?t
alle positiven Gedanken ein
nichts k?nnte
auf Dauer
begl?ckender sein
als sie
denn sie breitet sich aus
wie ein Waldbrand
in trockenen Sommern
ihre Funken
k?nnten jeden erreichen
und alle Gebiete
entz?nden
g?be es nicht
immer wieder jemand
der sie
brutal
ausrotten wollte.
13.1.07 22:23


-1-88- Liebe ...

Liebe
ist die
immer wiederkehrende Chance
im Leben
sich und anderen
das h?chste Gef?hl
zu geben
das ?berhaupt
m?glich ist.
8.1.07 00:06


-1-87- Glück ist ...

Gl?ck ist
auch
an schlechten Tagen
Zuwendung vorzufinden
selbst wenn du
einmal nichts
zum gemeinsamen Gl?ck
beitragen kannst.
13.12.06 18:24


-1-86- Ich liebe dich ...

Ich liebe dich
mit deinen Augen
die wie die Tiefen
des Meeres
anmuten
der samtigen Haut
und dem Mund
der verf?hrerisch einl?dt
zu verweilen.
Ja
ich begehre dich
weil du
meinem Wunschbild
so nahe kommst
da? kaum mehr
zu w?nschen bleibt
als ich vorfinde.
Aber allein
deine innere Sch?nheit
ist es
die meine Sinne
immer wieder
zum Klingen bringt.
10.12.06 16:51


-1-85- Liebe ...

Liebe
ist mit Geld
nicht zu bezahlen
oder
durch irgendetwas
anderes Materielles
auszugleichen.
Liebe
erhofft und erwartet
zwar ebenfalls
Liebe
und Zuneigung
erzwingt
sie aber nicht
und wenn doch
war es nicht Liebe
sondern
Macht und Gewalt
schlichtes Besitzenwollen
oder einfach
Begierde
die zwar erlaubt ist
mit wirklicher Liebe
aber nichts gemeinsam hat.
Liebe
ist etwas Einmaliges
mit dem gro?en Gl?ck
der mehrfachen Wiederholung.
6.12.06 19:23


-1-84- Zärtlichkeit ...

Z?rtlichkeit
ist eine M?glichkeit
dem anderen
n?herzukommen
in Freundschaft
mit dem
unbedingten Wunsch
nach N?he
mit liebevollen Gedanken
und dem Drang
nach zarten Ber?hrungen.
Z?rtlichkeit
schlie?t ein
da? Liebe
entstehen kann
sobald sich
die T?ren ?ffnen
f?r ein
harmonisches Miteinander.
4.12.06 21:35


-1-83- Der Haß ...

Der Ha?
ist nicht
die b?se Schwester
der Liebe
sondern
ihresgleichen
nur hilflos
sich selbst ?berlassen
geschw?cht
und makaber
in ihrem Denken
und Handeln.
Sie wurden
gemeinsam
ins uns geboren
und die Umst?nde
sind es
die sie
unterschiedlich
werden lie?en.
Jede
braucht die andere
um sich
optimal einzupendeln.
2.12.06 18:35


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